Über den Autor

denn mein Blog wird ein Jahr alt.

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Wie doch die Zeit vergeht … Genau vor einem Jahr, ich hatte gerade dieses Webblog von der Schule des Schreibens eingerichtet bekommen, saß ich vor meinem PC und überlegte, was ich nun damit anfangen sollte. Ich hatte noch nie zuvor von Webblogs gehört und mein technisches Unverständnis machte die Sache nicht gerade leichter.
Ich hatte keine Ahnung wie ich Fotos einstellen konnte, noch nicht einmal einen Smiley brachte ich zustande.
Und heute? 130 Artikel habe ich in dem zurückliegenden Jahr eingestellt. Leser und Kommentatoren kamen und gingen.
Und denen, die blieben, mich begleiteten in meinen schweren und leichten Zeiten, die mir Trost spendeten und mit mir lachten, die mir bei technischen und anderen Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen, denen möchte ich heute ganz besonders herzlich danken.

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Ich möchte das Bloggen auf keinen Fall mehr missen. Ich möchte EUCH auf keinen Fall mehr missen.  

So, und jetzt lassen wir die Korken knallen …

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Habt einen schönen Tag …

Hach, was war das wieder schön …

Perlenbasteln stand in der vergangenen Woche wieder einmal auf dem Plan der Freizeitaktivitäten. Endlich macht der Sommer ein wenig Pause, so dass ich verschnaufen konnte und meine verloren geglaubte Kreativität ganz zaghaft sein Näschen hervorstreckte und behutsam auf sich aufmerksam machte.
Sieben lustige Frauenzimmer schnatterten und bastelten, bastelten und schnatterten. Es war einfach nur herrlich …

Martina von der Buchstabenwiese war auch wieder dabei. Sie hat wunderschönen filigranen flower power Schmuck in - wie sollte es auch anders sein - aquamarin hergestellt. Ihre Stücke könnt ihr hier bewundern.

Tja, mein Schmuck ist weniger filigran. Aber das würde auch nicht so gut zu mir passen. Die nette Perlenladen-Besitzerin ordnete meine Ergebnisse dem Ethno-Stil zu. Ups, wieder etwas dazu gelernt. Aber seht selbst:

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Damit die massiven Glasperlen nicht allzu schwer am Hals sind, habe ich den hinteren Teil dieses Schmuckstücks einfach mit einer silbernen Gliederkette versehen.

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Hier sind die Glasperlen kleiner, daher auch nicht so schwer. Übrigens gefällt meinem Schatz diese Kreation am besten …

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Hier noch eine lange Variante mit einem Anhänger, der aus verschiedenen Steinen und Silberteilen besteht.

Ja ja, ich weiß … Fotografieren ist jetzt nicht unbedingt meine Stärke … Aber ich mag meine neuesten Werke und musste sie einfach zeigen.

Hach, was war das wieder schön …

Sommerloch

Juli 21st, 2010

Es ist dunkel um mich herum. Und doch spüre ich die Helligkeit, die Sonnenstrahlen, wie sie neugierig und und hartnäckig versuchen, in das Innere meiner Höhle zu gelangen. Schwüle Hitze umgibt mich und macht mich unfähig, Gedanken zu Ende zu führen. Je mehr Flüssigkeit ich meinem Körper zuführe, desto stärker wird der feuchte Film auf meiner Haut. Ich stecke in einem großen dunklen Loch voller Sommer. Da ist kein Platz mehr für kreative Ideen, kein Platz für Geschichten, kein Platz für Antworten, kein Platz für Gedanken - noch nicht einmal für Gedankensplitter. Mein Kopf ist völlig erschöpft, hat sich vormitags im Büro verausgabt und schreit nach Entspannung. Müdigkeit. Nur nicht denken. Das ist es wohl, was man als Sommerloch bezeichnet.

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Also, bitte nicht wundern, wenn zur Zeit wenig von mir kommt …

Begierde der Nacht - Teil 2

Juli 15th, 2010

Als ich wieder zu mir kam, stand er am Fenster und sah hinaus in die Nacht. Ich beachtete ihn eine Weile, bevor ich mich bemerkbar machen wollte. Ich maß mit den Augen die Linien seines Rückens, seiner Schultern, seines Kopfes, seiner makellosen Gestalt.
“Du wolltest es so. Nun gibt es kein zurück mehr”, sagte er, fast so, als spräche er mit sich selbst.
“Ja. Und ich bereue nichts.” Da drehte er sich um und seine roten Augen blickten geradewegs in mich hinein. Er verzog sein Gesicht zu einem grausamen Lächeln.
“Du wirst bereuen”, erwiderte er. Mit diesen Worten sprang er aus dem Fenster und verschwand.
Ich lag noch eine Weile wach. Doch die Erlebnisse der Nacht hatten mich so sehr erschöpft, dass ich bald darauf einschlief. Wirre Träume von nächtlichen Streifzügen durch die Straßen der Stadt und blutigen Szenarien ließen mich nur unruhig schlafen. Als der Morgen graute, erwachte ich wieder. Was für ein seltsamer Traum! Schwerfällig stieg ich aus meinem Bett und wunderte mich darüber, dass ich nackt war. Taumelnd wankte ich ins Badezimmer und erschrak, als ich mein Spiegelbild sah.
Mein ganzer Körper war mit blauen Flecken übersäht, die blutunterlaufenen Augen blickten kalt. Ich hörte das Hecheln des Hundes, das Rauschen der blattlosen Äste der Bäume und das Tippeln der Mäuse auf dem Dachboden. Ich war hungrig, doch der Gedanke an Frühstück ließ Ekel in mir hochsteigen. War ich krank? Da hörte ich Schritte vor der Haustür und das Rascheln von Papier. Rasch griff ich nach meinem Bademantel und lief die Treppe hinab. Karl, der Zeitungsausträger, schob gerade das Tageblatt in den Briefkasten, als ich die Haustür öffnete.
“Guten Morgen, Frau Haberland. So früh schon auf den Beinen?”, begrüßte er mich.
“Guten Morgen, Karl. Mögen Sie eine Tasse Kaffee mit mir trinken?” Ich war selbst erstaunt über den lockenden Unterton in meiner Stimme.
Irritiert sah er mich an. Dann nickte er. Bereitwillig kam er einen Schritt auf mich zu. Der Hunger in mir und das brennende Verlangen nach pulsierendem Leben war kaum noch auszuhalten. Als Karl an mir vorbei in das Haus trat, schloss ich für einen Moment die Augen und sog seinen Duft tief ein. Dann schloss ich die Tür.
“Oh, Karl. Sie duften aber heute ganz besonders verführerisch”, schmeichelte ich ihm. Ein wollüstiges Grinsen zeigte sich auf seinem Gesicht, als ich mit der Zunge über meine Lippen fuhr.
“Ja, also Frau Haberland … äh … Maria … Sie sind heute so … wie soll ich sagen …”, stammelte er verlegen.
“Wollen Sie nicht ablegen?”, forderte ich ihn auf. Als die Jacke über seine Schultern glitt, flackerte kurz Verwunderung in seinem Blick bevor ich meine Zähne in seinen Hals schlug.

(Diese Geschichte ist meine B09 meines Belletristik-Studiums an der Schule des Schreibens. Aufgabe war, eine phantastische Geschichte zu schreiben. Die ersten drei Sätze der Geschichte waren vorgegeben.)

Begierde der Nacht - Teil 1

Juli 14th, 2010

Es war eine düstere Novembernacht und ich war allein Zuhause. Der Hund hatte schon ein paar Mal angeschlagen, als er gegen Mitternacht endlich Ruhe gab. Ich wälzte mich noch eine Weile hin und her, hörte das alte Haus ächzen und knarren und war gerade eingeschlafen, als ich spürte, dass es ganz hell im Zimmer geworden war. Ich öffnete die Augen und wusste sofort was es bedeutete. So lange hatte ich darauf gewartet.
Der Vollmond schien auf ganz ungewöhnliche Weise auf mein Bett. Ich stand auf, um die Gardine zu schließen. Da bemerkte ich, wie kalt es geworden war. So kalt, dass ich meinen Atem sehen konnte. Er war hier!
Abrupt blieb ich stehen und starrte regungslos in die dunkelste Ecke meines Schlafzimmers. Und da stand er, beobachtete mich. Ein seltsames Gefühl von Erregung, Neugierde und Furcht überkam mich. Ich war unfähig, mich zu bewegen, als dieser schwarzgekleidete Unbekannte ganz langsam auf mich zu kam. Seine Füße berührten kaum den Boden und es schien mir, als ob er schwebte. Je näher er kam, desto faszinierender und erregender empfand ich diesen nächtlichen und lang ersehnten Besuch. 
Als er in den Lichtstrahl des Mondes trat, blieb er stehen, legte seinen Kopf zur Seite und betrachtete mich. Er war wunderschön. Seine weiße Haut schien im Schein des Mondes zu glitzern und bildete einen starken Kontrast zu seinem schwarzen Haar. Groß und muskulös stand er vor mir, seine Augen leuchteten glutrot in einem markanten Gesicht. Dann lächelte er kalt, so dass mir ein Schauder über den Rücken lief.
“Guten Abend, Maria.” Seine Stimme klang weich und lockend und mir war, als ob sie in meinen Ohren nachhallte. Ich antwortete nicht und wartete statt dessen gespannt auf das, was folgen würde.
“Du hast auf mich gewartet”, stellte er fest, “und nun bin ich da.” Leise und schnurrend hatte er sich zu mir herabgebeugt, löste die Schleife meines Nachthemdes und ließ es über meine Schultern zu Boden gleiten. Ich fror. Aber innerlich war mir, als ob ich verglühen würde. Spöttisch sah er an mir herab.
“Geh wieder ins Bett”, befahl er mir. Widerstandslos folgte ich seinen Worten. Nur kurz wunderte ich mich über mein Verhalten, bevor ich mich einzig und allein auf ihn konzentrierte.
Ich stieg wieder in mein Bett, in dem er schon lag. Wie war er nur so schnell dorthin gekommen? Mir war es gleichgültig. Seine kalten Hände erforschten meinen Körper, seine Zunge glitt von meinem Bauch, zwischen meinen Brüsten hinauf, über das Schlüsselbein zu meinem Hals. Das Blut rauschte in meinen Adern und ich spürte eine Leidenschaft, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Ich wollte ihn. Jetzt! Sofort! Fast schon verzweifelt klammerte ich mich an ihn und mein ganzer Körper schrie nach Erlösung. Eisern und hart hielt er mich in seinen starken Armen und ich war unfähig, mich unter seiner Stärke und Kraft zu bewegen, geschweige denn mich zu wehren. Ich biss mir auf die Lippen und schmeckte Blut. Im selben Augenblick bemerkte auch er meine blutigen Lippen und ein Knurren erklang aus seiner Kehle, einer Raubkatze gleich. Ein unsagbarer Schmerz schoss durch meinen Körper. Dann wurde alles dunkel.

Fortsetzung folgt …

Heute …

Juli 12th, 2010

ist wieder ein besonders glücklicher Tag. Und deshalb stelle ich hier das Bild ein, an dem ihr erkennen könnt, warum. Es ist sozusagen, das Erkennungsbild.

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Melaten

Juli 10th, 2010

Als es noch nicht ganz so heiß war wie jetzt, war ich mal wieder auf dem Melaten-Friedhof. Da braucht ihr euch gar nicht zu wundern. Melaten ist mehr als “nur” ein Friedhof. Melaten ist ein wunderschöner Park mit alten Bäumen und Skulpturen. Wahre Kunstschätze der Bildhauerei kann man hier entdecken.
Und da ich - wie ihr ja wisst - ein großes Faible für Engel habe, genau der richtige Ort, um auf Entdeckungsreise zu gehen.

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Neben all den wunderschönen alten Engel-Statuen, gibt es auch modernere Kunst zu sehen:

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Und auch ein Löwe zur Bewachung darf nicht fehlen:

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Melaten ist wirklich ein wunderbarer Ort im Herzen Kölns.

Nun, vor einiger Zeit habe ich von meinem Plan berichtet, einen Literaturkreis zu gründen. Da es jetzt nur noch zwei Monate bis zum ersten Treffen sind, wird es Zeit, das Buch vorzustellen, welches im September besprochen werden soll.

Also:

Herrad Schenk: In der Badewanne
kiwi-Verlag
ISBN: 978-3-462-04025-8
Preis: 7,95 Euro

“Ein Badeunfall und seine Folgen: Die leidenschaftliche Wannenbaderin Ulrike Reimer, Ende fünfzig, Journalistin, wieder Single, rutscht in der Badewanne aus und kann nicht mehr heraus. Und während sie auf Rettung durch ihre Putzfrau wartet, zieht ihr wild bewegtes Leben an ihr vorbei.”

Jetzt hoffe ich auf eine rege Teilnahme.

Eine Lokalität ist bereits ausgewählt, allerdings habe ich mir bis August noch Zeit gegeben, ggfs. auszuweichen. Wer Interesse hat, live dabei zu sein, kann mir gerne mailen. Dann werde ich euch nähere Einzelheiten über den Treffpunkt mitteilen.

Jetzt wünsche ich euch aber zunächst einmal viel Spaß beim Lesen …

Ene Besuch im Zoo …

Juli 2nd, 2010

… nä, wat es dat schön …

Nein, es ist kein Karneval und nein, ich war auf keinem Millowitsch-Gedenk-Fest. Wir waren im Zoo. Und das war wirklich wunderschön.

Wenn de rin küss, siehste de Kamele
Nä, wat sin die jroß …

Nun, die Kamele haben wir nicht fotografiert. Denen war es anscheinend zu warm, denn sie hatten sich in den Schatten verzogen und frönten dem Müßiggang.

Wigger durch, do sin de Elefante.
Nä, wat sind die deck …

elefanten

un beluhr mer dänne ens ihr Quante …  Ähm, zurück zu unserem Zoobesuch.

Es war herrliches Wetter und so vieles war neu gestaltet.

Zum Beispiel das neue Hippodrom, indem nicht nur die Hippos ihr Zuhause haben …

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… auch die Krokodile fühlen sich hier sehr wohl.

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Janz am Äng, do kütt mer zu de Aape …

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paviane

pavian

Die sieht mer der janzen Daag römhöppe
un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

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Nach fünf Stunden Aufenthalt im Zoo, hätten wir es gerne diesem Büffel hier gleich getan …

baffel

Allerdings gab es auch Zeitgenossen, denen die Sonne gar nichts auszumachen schien und sich so richtig wohl fühlten …

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Auch diese kleinen Gesellen genossen den Tag unter ihrem Sonnendach …

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Ene Besuch im Zoo … dat es esu schön, dat es wunderschön!

Nach einer relativ schmerzfreien Nacht entdeckte ich am nächsten Morgen zahlreiche Blutergüsse und Prellungen. Ein wenig humpelnd machten wir uns auf den Weg zum Berliner Hauptbahnhof. Unser Freund begleitete uns, wofür ich ihm seeehr dankbar bin.
Treffpunkt war an der Information, von dort sollte uns der Mobi-Service weiterhelfen. Bis dahin verlief alles reibungslos. Doch dann die nächste Aufregung: Unsere Platzreservierungen (Rollstuhlplatz und Begleitung) waren jedoch in dem Teil des Zuges, der nach Köln fahren sollte (der Zug sollte in Hamm getrennt werden). Wir jedoch hatten eine Fahrkarte bis Düsseldorf. Aufgrund des Spartarifs ist eigentlich keine Umbuchung möglich. Ich weigerte mich strikt, in den “Düsseldorfer Zugteil” einzusteigen. Wie soll das gehen, ohne Platzreservierung für Rollstuhl-Fahrer???  Doch wir hatten Glück. Der wirklich nette Mobi-Service-Helfer nahm sich jetzt der Sache an. Alles wurde organisiert. Wir konnten also mit dem Kölner Zugteil mitfahren (für uns ist es egal, ob Köln oder Düsseldorf - wohnen wir doch dazwischen), der Mobi-Service in Düsseldorf wurde abgesagt, der Kölner Service informiert, der Schaffner wusste ebenfalls Bescheid, dass wir - auch wenn auf der Fahrkarte Düsseldorf stand - richtig reisten. Und so wurde die anfängliche Aufregung sofort im Keime erstickt. Puh - da war ich aber erleichtert.
Wir verabschiedeten uns von unserem Freund und dann fing die Prozedur mit der Daumenschiene an. Mannomann, ich sage euch, einhändig bin ich doch recht ungeschickt. Aber hier muss ich wirklich eine Lanze für die Bahnbediensteten brechen. Alle waren sehr zuvorkommend und halfen wo sie nur konnten. Und mit nur 20 Minuten Verspätung kamen wir dann in Köln an, wo uns der Mobi-Service empfing. Die schwerste Hürde war nur noch den Weg nach Hause zu bewältigen. Raus aus der S-Bahn, Reisetasche auf Schatzis Schoß und fast einhändig den Rollstuhl schieben. Endlich zu Hause.

Aber trotz allem: Es war ein tolles Wochenende!!!!

Ende